Erdbeben in Japan: Google vorbildlich.

In den Tagen nach der Erdbebenkatastrophe hat Google seinem Slogan „don’t be evil“ alle Ehre gemacht. Man will allerdings nicht nur „nicht böse“ sein, sondern aktiv Gutes tun.
Deshalb hat der Suchmaschinengigant direkt nach der Erdbebenkatastrophe einen Personenfinder online gestellt.
Dass das Angebot angenommen wird, zeigen die Zugriffszahlen.
Hut ab vor der Google Geschäftsführung: Besser kann man der latenten Skepsis in der Online-Gemeinde nicht begegnen.

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